The Dewberry Empire

How come if a person were to say ‘I’m the best in the world’, he’d be ridiculed, – whereas if he said ‘we’ instead of ‘I’, he’d be applauded?

Graduation film from the RCA, 2013 • Written, directed & animated by Christian Schlaeffer.

With the voices of Georgia Dix & Frankie Eady.

Sponsored: ARAG präsentiert “skate-aid”

Vielleicht könnt Ihr Euch erinnern, als ich vor einiger Zeit das Projekt “Auf ins Leben” von der ARAG Versicherung vorgestellt habe, bei dem reale Geschichten von ebenso realen Menschen gezeigt werden, die ihre Ideen verwirklicht haben. Diesmal möchte ich euch Skateboard-Pionier Titus Dittmann vorstellen und Skateboarding als Werkzeug für eine bessere Zukunft.

skate-aid: Bretter für die Welt • 20 Projekte auf vier Kontinenten //

Aufsteigen, hinfallen, wieder aufs Brett – und weiter. Europa, Afrika, Asien, Zentral- und Süd-Amerika. Titus Dittmann hilft heute in Krisengebieten weltweit.

Mit dem Skateboard. Für eine bessere Zukunft. Manchmal reicht das kurze Aufschnappen einer Geschichte. In den Medien, von Freunden oder Bekannten. Eine reale Geschichte, die nicht loslässt, weil sie begeistert. So war‘s bei Titus Dittmann. Pädagoge, Mehrfach-Gründer – und Macher von skate-aid. 2008 las er von einem Australier, der Kindern in Afghanistan das Skateboarden beibrachte. Der Ausgangsmoment für seine gemeinnützige Arbeit.

Dass Skateboarding lebensverändernd sein kann, zeigt Titus‘ eigene Geschichte: 1968 machte er Abitur, entschied sich fürs Lehramtsstudium. Als er 1977 das erste Mal mit echten Skateboardern in Kontakt kam, war er begeistert:

“Ich habe plötzlich gemerkt, dass dort Jugendliche für etwas brennen. Dass sie motiviert sind ohne Ende. Dass sie Schmerzen ertragen, auf die Schnauze fallen, wieder aufstehen.
Und diese Kraft, die habe ich sofort gespürt.”

Also brachte Titus das Skateboard in den Schulunterricht und schrieb die erste wissenschaftliche Arbeit zum Thema Skateboarding. Allen Widerständen zum Trotz.

Aber es ging weiter, weil man zum Skateboarden eben auch gutes Material braucht. Erst in der Schule, dann in Münster und schließlich darüber hinaus: Titus importierte Skateboard-Equipment aus den USA. Schließlich wurde ein Unternehmen daraus: die Titus GmbH. Er rief einen Skateboard-Contest ins Leben, bald einer der wichtigsten. Aus seinem Skateboard-Magazin, wurde eines der größten Europas. Er gründete ein Jugendhaus. Große Erfolge – aber es gab auch immer wieder Rückschläge: 2002 scheiterte ein Börsengang, das Unternehmen stand kurz vor dem Ende.

Titus machte aber trotzdem weiter, sanierte das Unternehmen.

2010 übernahm Julius Dittmann die Titus GmbH. Zu genau dieser Zeit las Titus von besagtem Australier, der eine Skateboard-Schule in Kabul eröffnet hat. In diesem Moment wurde ihm klar:

“Das Skateboard ist noch zu viel mehr in der Lage, als nur hier jugendliche Persönlichkeitsbildung zu betreiben. Es kann tatsächlich helfen, einer ganzen Generation Hoffnung zu geben. Gerade in Krisen- und Kriegsgebieten.”

Also gründete Titus skate-aid, um weltweilt zu helfen. Mit dem Skateboard //

Was anfing mit bloßem Sammeln alter Bretter, entwickelte sich zu einer Organisation mit über 20 gemeinnützigen Projekten auf vier Kontinenten. Heute bauen Titus und seine Unterstützer Sportanlagen, Skateparks, sie geben Skateboard-Unterricht und Workshops in Kriegs- und Krisengebieten. Immer mit dem Ziel, Kindern durch das Skateboarding Selbstbewusstsein und Selbstbestimmung zu vermitteln.

Titus Dittmann ist überzeugt: Das Wichtigste in Sachen gemeinnützige Arbeit ist, dass man für das eigene Projekt brennt. Dass man immer weiter machen, sich nicht von seinem Engagement abbringen lassen – aber vor dem Weitermachen… wie fängt man eigentlich an mit dem „Gutes-Tun“? Wahrscheinlich mit tiefer Überzeugung und vielen offenen Fragen: Wie gehe ich es am besten an, worauf muss ich achten? Gibt es Stolpersteine? Und wenn ja: welche?

Aktiv werden: im Ehrenamt, in der gemeinnützigen Arbeit, mit dem eigenen Label. Das Leben umkrempeln, weil man überzeugt ist von einer Idee – und es einfach versuchen und durchziehen muss. Die ARAG Versicherung zeigt inspirierende Geschichten von selbstbestimmten Menschen, die ihre Projekte und Pläne verfolgen.

Echtes Leben. Echte Inspiration.

Damit auch andere Menschen ihre Chancen nutzen und ihren eigenen Weg gehen.

Mehr Informationen und wichtige Tipps auf dem ARAG Facebook-Account oder auf Twitter.

// Dieser Beitrag wurde freundlicherweise von der ARAG Versicherung gesponsert.

Life Smartphone

“Life is what happens to you while you are looking at your smartphone.”

Directed & animated by Xie Chenglin.

Sur Sa Trace

“A dog looks for tracks that resemble its own.”

Directed & animated by Axel de Lafforest • Music: Tanneguy de Villemagne.

❖ Graphics Interchange Format #67

☇ Animated Image “Rotation” © Clay Shonkwiler //

☇ Animated Image “Meredith / Bathyscaphe (2015)” © Matthieu Bourel //

☇ Animated Image © Patakk //

COSMO: A Graphic Space Journey

Driven by their musical composition, Gabriel Aldama (artistic director) and Pierre-Guilhem Roudet (Motion designer) is revealing its 2D/ 3D animation video. A short odyssey through space.

The result is a sci-fi/retro comics style video. Thus the viewer can press pause at any moment and admire one of the 24 images/second for what it is: an image.

The 4th Planet

The 4th Planet is a transmedia project of science-fiction, a large retro-futuristic adventure infused with political and societal topics, developed on three platforms: a web platform, a serial, a video game.

Concept & Development: Jean Bouthors • Art Director: Jean Bouthors & Titouan Bordeau.

Trampique :: Opscope

TrampiqueOpscope” ★ Label: Dark Clover Records ★ Released 01 June 2015 ★

Opscope” is Alex Frolov’s third album in 14 months under the Trampique guise and it only goes to show that putting the Volor Flex alias at rest (at least for a while) changes nothing in how incredibly prolific this multi-faceted artist really is.

The solar system-themed collection of tracks leaves its concept to be discovered in the music, as always. Each of the ten tracks channels emotions and states of mind that render genre names obsolete, making this journey through planets a legitimate exploration of an incredible spirit’s universe.

Artwork by Mihai Dragomir.

In Guns We Trust

In Kennesaw, a small American town in the state of Georgia, a good citizen is an armed citizen. By law, since 1982, each head of household must own at least one working firearm with ammunition.

Director & Photography: Nicolas Levesque • Editor: Guillaume Langlois.

Hannibal Poster Art by Daniel Danger

⏚ Poster Art by Daniel Danger: 18″ x 36″ Screenprint. Hand numbered Edition. Costs $45.
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// Illustration © Daniel Danger /// ☇ Poster Art @ Mondo /// via //
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