Campari präsentiert “Bitter Beats Boring” #Sponsored

Was haben wir in den vergangenen 40 Jahren nicht für Humbug gefeiert, welchen bequemen Trends für den Gaumen sind wir nicht allesamt hinterher gelaufen, wie lange haben wir dabei zugesehen, als profillose Produkte und Aromen weltweit das Regiment übernahmen?

Stopp dem globalisierten Geschmackseinerlei – “Bitter Beats Boring” //

Bitteraromen gelten nach wie vor als nonkonformistisches Statement. Umso stärker wirken sie seit über 150 Jahren als Charaktermerkmal Camparis; und umso selbstbewusster bekennt sich die Marke heute zu ihrem Image. Denn die Originalrezeptur von 1860 blieb stets unverändert.

“Bitter Beats Boring” lautet konsequenterweise auch der neue Slogan von Campari. Bitter ist nicht nur ein einzigartiger Geschmack, sondern auch ein Lebensgefühl. Und “Bitter Beats Boring” die dazugehörige Lebenseinstellung. Eine Haltung, die echte Persönlichkeiten und Charakterköpfe, wie Barkeeper, Künstler, Türsteher und Querdenker, jeden Tag neu aufladen. In der Videoreihe “Auf einen Negroni mit…” teilen sie sie mit uns und erzählen von unbequemen Wegen, Hürden und Herausforderungen im Leben.

Und dem, was passiert, wenn man die eigene Komfortzone verlassen hat.

Auf einen Negroni mit Michael Kastens in der Friesenbar Kultur in Köln //

In dem folgenden Video sehen wir Michael “Mitch” Kastens, für den aufgeben nicht in Frage kommt!

Egal, ob er fette Partys wie die “PollerWiesen” und die “Blaue Lagune” organisiert, ein Plattenlabel mit elektronischer Musik gründet oder als Model um die Welt jettet. Wer an etwas glaubt, muss sich daran festbeißen. Und manchmal ist die Richtung zum Erfolg eben gegen den Strom.

Und etwas herb – eben wie ein guter Negroni.

Negroni: eine Metapher für Haltung, Stil und leidenschaftliche Sachkenntnis //

Heute gibt es eine Vielzahl an Varianten und Bittergraden. Die Zutaten für den Aperitif-Klassiker sind Gin, Campari und Wermut und machen den aus Italien stammenden Cocktail unverwechselbar mit seinem bitter-süßem Geschmack. Campari bedeutet im Feld der bitteren Aromen eine Cocktailbasis, die zu Diskussionen und Experimenten anregt, so wie es in der traditionellen New Yorker Barschule seit rund 100 Jahren Brauch ist. Bitterstoffe gehörten damals wie heute in die bedeutendsten Drinks. Ein Aroma-Sinnbild dafür: Die Orangenzeste im Old Fashioned oder natürlich im Negroni.

Wie ist der Negroni eigentlich entstanden? Hier gibt es einen Mythos, der besagt, dass der Aperitif-Klassiker in Florenz im Jahr 1920 im Caffè Casoni erfunden wurde. Er wurde nach dem Grafen Camillo Negroni benannt, der dort beim Barkeeper zum ersten Mal einen mit Gin verlängerten Americano bestellte. Der Rest ist Legende: Der Drink erfreute sich immer größerer Beliebtheit und setzte schließlich zum Siegeszug rund um den Globus an.

// Mit freundlicher Unterstützung von Campari.

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